Referenz im Fokus: GLASFASER RUHR setzt beim Ausbau in Bochum auf tML Reverse Modul von tde
5 Fragen an Markus Radis zur erfolgreichen Zusammenarbeit und dem Einsatz des tML Reverse Moduls
Warum GLASFASER RUHR beim Ausbau in Bochum auf das tML Reverse Modul von tde setzt, gibt es hier in der tde Interview-Serie "5 Fragen an" nachzulesen.
Mit dem Glasfaser-Vollausbau in Bochum treibt GLASFASER RUHR den flächendeckenden Anschluss ans Hochleistungsnetz konsequent voran. In unseren „5 Fragen an …“ spricht Markus Radis, Teamleiter Netzwerkadministration bei der LASFASER RUHR, über technische Herausforderungen, flexible Lösungen – und wie durch den Einsatz des tML Reverse Moduls bis zu 70 % Platz eingespart werden konnten.
5 Fragen an Markus Radis, Teamleiter Netzwerkadministration bei GLASFASER RUHR
tde: Welche Herausforderung musste GLASFASER RUHR konkret lösen?
GLASFASER RUHR: „In unseren Aktivtechnik-Standorten für Privatkunden nutzen wir Splitter mit LC APC-Steckern – unsere aktive Technik ist jedoch auf LC PC ausgelegt. Früher war eine TV-Komponente dazwischengeschaltet. Mit Wegfall dieses Produkts brauchten wir eine neue Lösung, um diese zwei Steckertypen effizient zu verbinden – ohne die gesamte Infrastruktur umbauen zu müssen.“
tde: Wie kam es zur Zusammenarbeit mit tde und dem Einsatz des Reverse Moduls?
GLASFASER RUHR: „Wir arbeiten schon lange mit tde zusammen. Wir haben direkt bei Benjamin Kavianpour von tde angefragt. Die neue Produktlösung – das tML Reverse Modul – passte exakt zu unserer Anforderung. So entstand die Idee, es direkt für unsere Splitteranwendungen zu testen und einzusetzen.“
tde: Was war der größte Mehrwert beim Einsatz des tML Reverse Moduls?
GLASFASER RUHR: „Ganz klar: Plug & Play, weniger Kabelchaos und massive Platzersparnis. Statt 32 Ports auf zwei Höheneinheiten haben wir jetzt 96 Fasern auf nur einer Höheneinheit. Außerdem können wir die Splitter flexibel unter Licht setzen – genau das war für unseren flächendeckenden Ausbau essenziell.“
tde: Wie war die Umsetzung im Projektverlauf?
GLASFASER RUHR: „Zunächst waren kleinere Bestellungen nötig, später wurde das Volumen erhöht. In der heißen Phase haben wir sehr kurzfristig nachbestellt – und das Modul war sofort lieferbar. Die Lösung war nicht nur technisch passend, sondern auch logistisch effizient. Besonders hilfreich: Keine Umkonfektionierung der Kabel mehr nötig.“
tde: Ihre Empfehlung für andere Betreiber?
GLASFASER RUHR: „Das tML Reverse Modul ist eine Lösung für ganz konkrete Herausforderungen – aber wenn es passt, dann richtig! Wir würden es jederzeit empfehlen. Besonders in Migrationsszenarien oder bei wechselnden Steckgesichtern ist die Flexibilität des Moduls ein echter Vorteil.“
tde: Herr Radis, wir bedanken uns für dieses Gespräch und freuen uns schon auf viele weitere spannende Projekte mit Ihnen!
Das Interview mit Markus Radis führte Vassiliki Stadimos von tde am Nebenstandort der GLASFASER RUHR in Nähe des PoP. Das Interview begleitende Fotos und ein Video hat Christopher Wenning von tde erstellt. Zum gekürzten Videomitschnitt auf unserem YouTube Kanal geht es hier entlang: https://youtu.be/M7uEtfdLEUI
Über GLASFASER RUHR
Die GLASFASER RUHR baut in Bochum ein flächendeckendes Glasfasernetz bis in die Wohnungen und gestaltet so aktiv die digitale Zukunft der Region. Als Unternehmen der Stadtwerke Bochum Gruppe treibt sie die digitale Transformation voran und bietet Geschäftskunden im gesamten Ruhrgebiet zukunftsfähige, nachhaltige Technologien. Privatkunden, Unternehmen, Institutionen und Kommunen profitieren von leistungsstarken Internetverbindungen, modernster Infrastruktur und hochmodernen, energieeffizienten Rechenzentren, die von der GLASFASER RUHR in Bochum und Herne betrieben werden.
Über tde – trans data elektronik
tde ist Spezialist für hochleistungsfähige Netzwerkinfrastrukturen im Bereich Glasfasertechnik. Mit modularen Systemen wie tML (tde Modular Link) bietet tde zukunftssichere Lösungen für Datacenter, Telekommunikation und Industrie.